Dosieren

Falls kontinuierlich gefördert werden kann und die Anforderungen an die Auftragsgenauigkeit nicht zu hoch ist, dann reicht der Förderdruck auch gleich zum Applizieren. Doch sobald eine höhere Applikationsgenauigkeit erforderlich ist, welche mit Konstanz über längere Zeit erbracht werden soll, kommt man nicht um eine Dosiereinheit, möglichst nahe dem Applikationskopf, herum. Nicht nur ergeben sich Druckschwankungen in einem statisch/dynamischen System, auch sind Klebstoffe keine perfekten Flüssigkeiten (leicht kompressibel, Herstellungstoleranzen) und sind z.B. Heizschläuche unter Druck keine perfekten Rohrsysteme. Um dies alles zu kompensieren, werden heute meist zusammen mit Prozesskontrollfunktionen Dosiersyteme (z.B. Zahnrad- oder Kolbenpumpen) eingesetzt. Im Hotmeltbereich hat balti auch hier eine Leadposition inne mit unzähligen Lösungsansätzen.

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